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Uhrenexporte sinken weniger stark als zunächst erwartet

Die Schweizer Uhrenexporte gingen im Juni weiter stark zurück, wenn auch nicht so stark wie zunächst erwartet. Dies berichtet der Schweizerische Uhrenverband (FH).

Deutschland bleibt weiterhin der viertgrößte Abnehmer von Schweizer Uhren.

Gegenüber Juni 2019 gingen die Exporte um 35% auf 1,1 Milliarden Franken zurück. Der negative Wert im ersten Halbjahr betrug 36%. Der chinesische Markt scheint sich zu erholen und stieg im Juni 2019 um 48%. Andere große Märkte verlieren eindeutig Geld. Hongkong liegt bei minus 55%, die USA bei minus 57% und Großbritannien bei 45%, während die durchschnittliche Leistung Deutschlands etwas besser als der Durchschnitt ist (minus 21%) und Singapur durchschnittlich minus 26%. Deutschland ist nach China, Hongkong und den USA der viertgrößte Kunde.

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